Bericht über die Stammesversammlung
14. bis 15. November 2003 im Gemeindezentrum von St. Michael
Wie aus der Einladung zu entnehmen ist, war zu einer Monsterparty eingeladen worden.
Fleißige Helfer hatten vorab den Saal entsprechend dem Motto dekoriert.
Wie schon häufiger gesehen, waren auch diesmal wieder die Kohten- und Jurtenplanen zur Dekoration verwendet worden.
In der Mitte des großen Saales war eine Kohte hochgehängt, darunter war dann mit Fäden ein Spinngewebe geflochten und das Ganze wurde mit einer Schwarzlichtlampe zum Leuchten gebracht.
Außerdem hatten sich die Leiter besonders verkleidet. Viel Schwarz, aber auch Orange und Theaterblut spielte als Schminke eine Rolle.
Die offizielle Eröffnung wurde mit einem Spiel durch alle Teilnehmer aktiv gestaltet.
Stufen übergreifend, also aus Rover, Pfadfinder, Jupi und Wölflinge, wurden 5 Gruppen gebildet.
Diese Gruppen bekamen ein Wort aus dem „Pfadfinderchinesisch“ und mussten sich dann gemeinsam beraten, um dem Rest der Versammlung verschlüsselte Fragen zu stellen.
Es galt so den Begriff, der vorher vorgeben wurde, zu erraten. (Beispiele: Förderverein, Rechtsträger, Rednerliste usw.)
Wölflinge St. Michael:
Sie trugen ein Lied mit Gitarrenunterstützung des Gruppenleiters vor.
Wölflinge Geismar:
Sie zeigten eine Präsentation, in der alle Wölflinge der Meute vorgestellt wurden.
Diese bestand jeweils aus einer Zeichnung, die jeder Wölfling von sich angefertigt hatte und danach wurde ein Foto gezeigt. Waren da Ähnlichkeiten auszumachen?
Wir zeigen rechts ein Beispiel.
(Johannes wurde von der Stammesversammlung 2017 in den Stammesvorstand gewählt.)
Musikalische wurde die Vorstellung mit dem Lied „Zehn kleine Wölflinge“ nach der Melodie „10 kleine Negerlein …“ (siehe links) umrahmt.
Pfadfinder Geismar:
Sie brachten ein „Hörspiel“ – Pfadfinderkriminalspiel – mittels Technik zum Besten. Hier spielten ein Schlüssel, der Mäuseturm und weitere Dinge eine Rolle, dafür gab es die kleinen Karten.
Leiterrunde:
Die Leiterrunde trug einen dampfenden Kessel mit Tee auf die Bühne. Der Dampf/Qualm kam aus einer Nebelmaschine. Alle Leiter, einer nach dem anderen,
gaben eine Zutat für das Stammesgetränk symbolisch in den Topf (das es dem Stamm gut gehe, Freundschaft, Partnerschaft usw. – alles, was man sich so wünscht).
Anschließend konnten alle Anwesenden einen echten Schluck aus dem Topf bekommen.
Jungpfadfinder:
Bei den Jungpfadfindern spielte ein vorher aufgebautes Kuppelzelt – was über die Köpfe aller Zuschauer gezogen wurde – eine Rolle.
Rover:
Zum Schluss stellte die Roverrunde ihren Bericht vor. Zwei in Anzug und mit Krawatte gestylte Rover waren die Nachrichtensprecher.
Sie ergänzten die Powerpoint-Präsentation ihrer Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr durch zusätzliche kurze Texte.
Siehe dazu auch: Jahresbericht der Rover.
So gegen 22.30 Uhr war dieser Teil der Stammesversammlung beendet.
Viele der Kinder und Jugendlichen übernachteten in verschiedenen Räumen des Gemeindezentrums von St. Michael.
Am Sonnabend schloss sich der formale Part der Versammlung an. Es gab eine umfangreiche Tagesordnung zu bewältigen, siehe rechts.
Für die vielen Abstimmungen waren extra mottogerechte „Stimmkarten“ (siehe links) in der Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder angefertigt worden.
Zweifelsohne waren die Vorstandswahlen einer der Höhepunkte.
Der Verlauf, die Anträge und Beschlüsse sind aus dem folgenden Protokoll zu entnehmen.
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